Biologie
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Einsiedlerkrebs in einem Schneckenhaus mit Seeanemone

Einsiedlerkrebse
Chitin, Einsiedlerkrebse, Erdaltertum, Korallentiere, Krebse, Larvenstadium, Metamorphose, Seeanemonen, Segmente, Strickleiternervensystem, Symbiose, Tintenfisch

Wer hat sie noch nicht gesehen: "rennende" Schneckenhäuser, auf dem Meeresboden. Einsiedlerkrebse haben sich eine Schwäche zum Vorteil gemacht. Sie leben in fast allen Meeren und gehören der Ordnung der Zehnfußkrebse an. Da ihr Hinterleib keinen ausgebildeten Chitinpanzer besitzt, schützen sie sich, indem sie leere Schneckenhäuser besiedeln. Diese verlassen sie nur, wenn sie sich häuten (schälen). Einsiedlerkrebse ernähren sich hauptsächlich von Algen und Kleinstlebewesen. Zum Schutz vor Fressfeinden gehen einige Einsiedlerkrebsarten interessante Nutzgemeinschaften mit manch anderen Wasserbewohnern ein.

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Einsiedlerkrebs im Schneckenhaus mit Seeanemone
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