Biologie
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Nektarsaugende Honigbiene auf einer Blüte

Honigbiene
Arbeiterin, Arbeitsteilung, Bienensprache, Bienenstöcke, Bienentanz, Chitin, Drohne, Gliederfüßer, Hautflügler, Honig, Honigbiene, Imker, Insekten, KARL VON FRISCH, Kasten, Königin, Nektar, Nutzinsekten, Pheromone, Rundtanz, Sammelbein, Schwarm, Schwänzeltanz, Sozialverband, Stachel, Stock, Temperaturregulation, Tierstaat, Tracht, Wachs

Honigbienen sind wohl die bekanntesten und ältesten Nutzinsekten. Ohne ihre Bestäubungshilfe könnten sich viele Früchte nicht entwickeln, auch Honig und Wachs, die für uns eine wichtige Bedeutung erlangt haben, ständen uns nicht zur Verfügung. ALBERT EINSTEIN beschrieb die Konsequenzen folgendermaßen: "Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch 4 Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr..." . Honigbienen sind in einem Tierstaat als Sozialverband organisiert und durch unterschiedliche Kasten (Königin [Weisel], Arbeitsbiene, Drohne) gekennzeichnet. Diese Organismen nehmen durch morphologische und physiologische Unterschiede verschiedene Tätigkeiten wahr (Arbeitsteilung), zum Vorteil für die gesamten Individuen im Bienenstock. Verhaltensweisen der Bienen, z.B. die Drohnenschlacht, die Temperaturregulation im Bienenstock oder das Eintragen von Pollen oder Nektar mithilfe der Sammelbeine, sind bemerkenswert. Die Organisation und das Zusammenleben in einem Tierstaat setzt eine sehr gute Kommunikation (Bienensprache) und Koordination des Zusammenlebens mithilfe von chemischen Signalen (Pheromone) voraus.

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