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Die 5- bis 8-mm großen Weibchen der Fiebermücke Anopheles übertragen beim Stich die Malariaerreger  in den menschlichen Körper.

Malaria
Anopheles, Fieber, Infektion, Inkubationszeit, Malaria, Parasiten, Plasmodium, Prophylaxe, Resistenz, Wirtswechsel

Der Malariaerreger (Plasmodium) ist ein einzelliges Lebewesen (tierischer Einzeller), das nur in tropischen und einigen subtropischen Gebieten der Erde vorkommt. Er ist, wie viele Parasiten, auf zwei Wirte angewiesen, den Menschen und die Fiebermücke Anopheles.

Die Fortpflanzung und Vermehrung der Plasmodien erfolgt also über einen Wirtswechsel. Krankheitsanzeichen: Anfangs zeigen sich beim Erkrankten vieldeutige Symptome, z.B. meist Schüttelfrost, unregelmäßiges Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. Gerade in diesem Anfangsstadium ist es wichtig, eine Malariaerkrankung in Betracht zu ziehen, um die richtige Behandlung zu beginnen. Im weiteren Verlauf kommt es dann zu den für die jeweilige Erregerart typischen Fieberschüben.

Schutzmaßnahmen: Ein wirksamer Schutz besteht in der Vermeidung von Mückenstichen durch Verwendung von Mückenschutznetzen, entsprechender Kleidung vor allem in den Dämmerungsphasen, die vor den Stichen schützt und aus vorbeugender Medikamenteneinnahme.

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Die 5- bis 8-mm großen Weibchen der Fiebermücke Anopheles übertragen beim Stich die Malariaerreger  in den menschlichen Körper.Die Plasmodien vermehren sich in einem komplizierten Entwicklungszyklus in Blut und Leber des Menschen und rufen nach 10 bis 35 Tagen die ersten Krankheitszeichen hervor.Formen der MalariaerkrankungMalaria
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