Biologie
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Modernes Mikroskop für beidäugiges Sehen

Mikroskop
Antony van Leeuwenhoek, Cornelius Drebbel, Dauerpräparate, Elektronenmikroskop, Feuchtpräparate, Frischpräparate, Galileo Galilei, Johannes Kepler, Lichtmikroskop, Matthias Jakob Schleiden, Mikropräparat, Rastertunnelmikroskope, Robert Hooke, Theodor Schwann, Trockenpräparate, Ultramikroskop

Nur mithilfe der Entwicklung der Mikroskopiertechnik konnte der Mensch selbst kleinste Strukturen sichtbar machen und so die natürlichen Grenzen des menschlichen Sehens überwinden. Ohne die Entwicklung der Mikroskopiertechnik hätten wir den heutigen biologischen Kenntnisstand nicht erreichen können- so wäre beispielsweise die moderne Gentechnik, Molekularbiologie oder Medizin ohne die extreme Vergrößerung von Zellen, Viren, Bakterien oder anderen Objekten undenkbar.
Ansätze der Mikroskopie sind bereits in der Antike zu erkennen. Bereits um 500 vor Christus benutzen die Griechen und Römer Lupen als Brenngläser, um Objekte zu vergrößern, jedoch sollten bis zur Entwicklung des ersten Mikroskops noch rund 2000 Jahre vergehen. Um 1637 entwickelte Antony van Leeuwenhoek eines der ersten Mikroskope, mit welchem er bereits Karies, den Aufbau von Samen, Früchten, Blüten und auch Augen verschiedener Tiere untersuchen konnte.

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Modernes Mikroskop für beidäugiges SehenAufbau eines Mikroskops mit den wichtigsten TeilenStrahlenverlauf bei einem Mikroskop: Durch das Objektiv entsteht ein vergrößertes Zwischenbild, das durch das Okular noch mal vergrößert wirdPflanzenzellen in einer 230fachen VergrößerungElektronenmikroskopElektronenmikroskopische Aufnahme eines Kristalls mit Kupfer und ChlorBlütenstaub der Margerite (50fach vergrößert)
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