Biologie
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Seestern

Stachelhäuter
Ambulakralsystem, Cuviersche Schläuche, Federsterne, Giftzangen, Haarsterne, Kambrium, Laterne des Aristoteles, Pedicellarien, Schlangensterne, Seegurken, Seeigel, Seelilien, Seesterne, Seewalzen, Silur, Stachelhäuter, Wasserlunge

Stachelhäuter (Echinodermata) sind meist fünfstrahlig-radiärsymmetrische Tiere. Durch Einlagerung von Kalkplatten (Kalzit) in die Haut entsteht ein Kalkskelett. Ein Wassergefäßsystem, auch Ambulakralsystem genannt, bestehend aus Siebplatte und Kanälen und endend in Saugfüßchen - dient der Fortbewegung. Meereswasser wird in die sich aus kleinen Muskelschläuchen bildenden Füßchen gepumpt, mithilfe derer sich die Stachelhäuter dann auch fortbewegen können. Stachelhäuter sind vor allem den Meeresboden bewohnende Meerestiere. Sie leben räuberisch, z.B. von Schwämmen, Hohltieren, Muscheln, Würmern, Schnecken und Krebsen und sind meist getrenntgeschlechtlich.
Zu den Stachelhäutern gehören die Gruppen der
  • Schlangensterne,
  • Seewalzen oder Seegurken,
  • Haarsterne (Seelilien),
  • Seesterne und
  • Seeigel.

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Medien
SeesternCupressocrinites crassus (Goldfuß), eine Seelilie aus dem DevonBauplan eines SeesternsTaucher mit einem SeesternSeesternBauplan eines SeeigelsTaucher mit SeeigelnMicraster leskei, Seeigel aus der Oberkreide (Turon). Fundort: Oppeln
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