Biologie
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Weißliches feines Pilzgeflecht der Ziegenlippe hat die Wurzelenden der Wald-Kiefer umsponnen

Symbiose
Bioindikatoren, Cyanobakterien, Einsiedlerkrebs, Erstbesiedler, Flechten, Grünalgen, Knöllchenbakterien, Mykorrhiza, Pilzgeflecht, Schmetterlingsblütengewächsen, Seerosen, Symbiont, Symbiose, Tierreich, Wirt

Die Symbiose ist eine Wechselbeziehung zwischen artverschiedenen Organismen mit gegenseitiger Abhängigkeit. Beide Partner sind im Vorteil und ziehen Nutzen aus der Gemeinschaft.
Bekannte Symbiosen sind Mykorrhiza und Flechten.

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Weißliches feines Pilzgeflecht der Ziegenlippe hat die Wurzelenden der Wald-Kiefer umsponnenMykorrhiza von Edelreizker und Wald-Kiefer ist Voraussetzung für das Gedeihen der SymbioseCandelariella, eine Krustenflechte mit hell- bis rötlichgelbem, kleinwarzig-schuppigem Körper, der wie eine Krusten dicht der Unterlage, z.B. Gestein, Baumborke, aufliegtGelbe Wand- oder Schlüsselflechte ist eine sehr häufig an Mauern, Wänden, auf Borke, Holz und Gestein vorkommende Laubflechte. Ihr hell- bis dottergelber blattartiger Körper sitzt in der Mitte.Im Querschnitt ist der Aufbau einer Flechte aus einzelligen Algen und Pilzfäden zu erkennen.Knöllchenbakterien und Schmetterlingsblütengewächse bilden eine SymbioseDer Einsiedlerkrebs im Schneckengehäuse bildet mit den Seerosen eine Symbiose
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