Biologie
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Thema 
Teeplantage

Teesorten
Grüner Tee, Laubblätter, Ostfriesland, schwarzer Tee, Teekulturen, Teepflanze, Teesorten, Teestrauch, Teezeremonien, Wirtschaftsfaktor

Die Teepflanzen sind immergrüne Pflanzen. Man lässt sie etwa 2 m hoch wachsen. Da vom Teestrauch nur die jungen Triebe mit den ersten Laubblättern geerntet werden, erleichtert der strauchförmige Wuchs der Pflanze das "Teepflücken". Die kurz gestielten und elliptischen Blätter sind etwa 7 bis 20 cm lang und bilden das Rohmaterial für den Tee. Je jünger die gepflückten Teeblätter sind, desto besser ist die Qualität der Teesorte. Nach der Art der Aufbereitung der Blätter kann man Sorten des schwarzen Tees und des grünen Tees unterscheiden. Beim grünen Tee lässt man die Blätter nach der Ernte nur welken, man rollt und trocknet sie. Sie nehmen eine graugrüne Färbung an. Werden die Blätter nach dem Welken und Rollen noch erhitzt und gegoren, erhält man nach dem Trocknen den schwarzen Tee. Er enthält das in unserem Körper wie beim Kaffee wirkende Koffein. Angebaut wird der Tee heute vor allem in China, Japan, Indien, Mittelasien und auf der Insel Ceylon.

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