Chemie
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Unsere Kleidung soll nicht nur vor der Witterung schützen. Auch das Tragegefühl, der Schnitt, das Stoffmuster usw. spielen besonders für Frauen eine Rolle.

Chemiefasern (Kunstfasern)
Chemiefasern, Faserverarbeitung, HERRMANN STAUDINGER, Mikrofasern, Naturfasern, Spinnverfahren, Teflon

Textilien schützen uns vor Witterungseinflüssen. Unsere Ansprüche an die Kleidung gehen aber viel weiter. Heute steht uns für die Fertigung von Kleidung eine große Vielfalt an Textilfasern zur Verfügung. Bis ins 20. Jh. wurden ausschließlich Naturfasern auf Basis von Cellulose (Baumwolle) oder Eiweißen (Wolle) verwendet. Mit der Entwicklung der Kunststoffchemie in den 30er Jahren ergaben sich jedoch völlig neue Möglichkeiten, synthetische makromolekulare Stoffe zu Fasern zu verarbeiten. Diese Kunstfasern bzw. synthetischen Fasern sind aus dem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken.

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Unsere Kleidung soll nicht nur vor der Witterung schützen. Auch das Tragegefühl, der Schnitt, das Stoffmuster usw. spielen besonders für Frauen eine Rolle.Übersicht über FaserartenChemiefasern auf CellulosebasisChemiefasern aus synthetischen PolymerenStrümpfe aus Microfasern auf der Basis von Polyamid
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