Chemie
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Das Waschen der Wäsche war vor der Erfindung der Waschmaschine trotz der Stoffe mit Waschwirkung sehr mühselig

Seifen und Waschmittel
Bleichmittel, Enzyme, Eutrophierung, Fluoreszenz, Grenzflächenaktivität, Kernseifen, Optische Aufheller, Phosphate, Schmierseifen, Seifen, Tenside, Verseifung, Waschaktivität, Waschmittel, Weichspüler

Seifen entstehen durch Spaltung aus Estern unter dem Einfluss von Natriumhydroxidlösung oder Kaliumhydroxidlösung.
Handelt es sich bei den Ausgangsstoffen um Fette, den Estern des Glycerols (Glycerins) , entstehen neben dem Glycerol auch die Salze der Fettsäuren. Diese Natrium- und Kaliumsalze bezeichnet man als Seifen. Sie sind durch ganz besondere Eigenschaften gekennzeichnet und dadurch als Waschmittel geeignet.

Moderne Waschmittel sind eine Weiterentwicklung der einfachen Seifen. Ihre Waschkraft beruht auf fünf Gruppen von Inhaltsstoffen: Tenside, Bleichsysteme, Waschmittelenzyme, optische Aufheller und Weichspüler.

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