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Thema 
Notenhandschrift

Herausbildung des Buchmarkts bis zur Spätaufklärung
Abschaffung der Zensur, Autoren, Barhandel, Buchdruckerzentren, Buchgewerbe, Buchmesse, Buchpreisbindung, Buchvertrieb, Drucker, Drucker-Verleger, Erbauungsliteratur, Festlegung von Urheberrechten, freier Schriftsteller, Gründung des "Börsenvereins des deutschen Buchhhandels", Honorar, Humanismus, Inkunabeln, Klosterbibliothek, Konditionshandel, Markterfordernisse, Marktwert, Nettohandel, Raubdrucke, Reformation, Schreibstuben, Selbstverlag, Sortimentsbuchhändler, Tauschhandel, Technik des Druckens, Trivialromane, Zensur

Von der Vervielfältigung von Texten in den klösterlichen Schreibstuben bis zum Druck mit beweglichen Lettern war es ein großer technologischer Schritt, der das Zeitalter der Gutenberg-Galaxis (MARSHALL MACLUHAN) einleitete. Das Lesen von Büchern war nicht länger ein Privileg der höheren Stände, sondern wurde ein Massenphänomen. Mit der Aufklärung bildeten sich die Berufsbilder des Verlegers, des Buchhändlers und des freien Autors heraus. Angebot und Nachfrage bestimmten die Buchproduktion. Wichtige Regelungen zur Etablierung des modernen Buchgewerbes wurden in damaliger Zeit getroffen, die zum Teil heute noch Bestand haben.

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