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Der Huascaran (6768 m), höchster Berg Perus, in der Weißen Kordillere (Cordillera Blanca) ©  Hans-Ulrich Pews, Berlin

Anden - die Kordilleren Südamerikas
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Die Anden, auch Kordilleren genannt, sind das mächtige Kettengebirge, das den ganzen Westrand Südamerikas entlangstreicht. Sie bestehen im Wesentlichen aus zwei Hauptzügen, den West- und den Ostkordilleren. Im Hochland dazwischen befinden sich Hochebenen (z. B. Altiplano) oder Längstäler (z. B. Allee der Vulkane). Die Hochebenen und Hochtäler bilden die Sierren.
Den Kordilleren sitzen mächtige Vulkane auf (z. B. Aconcagua, Huascarán, Chimborazo). Die Anden gehören zur jüngsten Gebirgsbildungsära (gleichaltrig mit Alpen und Himalaja), die hier nicht ganz abgeschlossen ist (z. B. noch Vulkanausbrüche und Erdbeben).

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Der Huascaran (6768 m), höchster Berg Perus, in der Weißen Kordillere (Cordillera Blanca) ©  Hans-Ulrich Pews, BerlinDie Westkordillere am Äquator; abgeschnittene gefaltete und horizontal lagernde Schichten von Sedimentgesteinen sind erkennbar; in der Höhe ein Äquatordenkmal. ©  Hans-Ulrich Pews, BerlinIntensive Landwirtschaft mit Gewächshäusern für Rosen im Längstal vor der Ostkordillere am Äquator ©  Hans-Ulrich Pews, BerlinDas Altiplano in Nordbolivien, ©  Hans-Ulrich Pews, BerlinDie als Gedenkstätte gestaltete Lawinenbahn bei Yungay, Peru  ©  Hans-Ulrich Pews, BerlinDer Vulkan Imbabura (4550 m) in der Ostkordillere von Süden, Ecuador © Hans-Ulrich Pews, BerlinDer Cuicocha-See (Lago Cuicocha; 3202 m), die ertrunkene Caldera eines alten Vulkans mit zwei jüngeren Ausbruchskegeln (Inseln) © Hans-Ulrich Pews, BerlinDer Vulkan Cotopaxi auf der Ostkordillere; im unteren Mittelfeld die Rivas-Hütte, Ecuador ©  Hans-Ulrich Pews, BerlinDer Vulkan Tungurahua auf der Ostkordillere in Tätigkeit, Ecuador ©  Hans-Ulrich Pews, BerlinEmpfangshalle in der "Hosteria La Cienega" mit der Büste des großen Forschungsreisenden ALEXANDER VON HUMBOLDT. Während seiner Studien am Cotopaxi (Ecuador) hatte er hier logiert. ©  Hans-Ulrich Pews, BerlinDer Vulkan Chimborazo von Westen; der Grat rechts ist die Whymper-Route. ©  Hans-Ulrich Pews, Berlin
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