Geografie
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Italien und Nachbarländer

Die Republik Italien
Alpen, Apennin, Erdbeben, Hartlaubvegetation, Macchie, Mafia, Mezzogiorno, Mittelmeerklima, Plattentektonik, Poebene, Rom, Vulkane, Ätna

Italien besteht aus dem festländischen Italien mit den Alpen und der Poebene, der Apenninhalbinsel mit den Apenninen sowie Inselitalien mit den größten Inseln Sizilien und Sardinien. Hauptstadt des Landes ist Rom. Erdbeben und vielfältige vulkanische Erscheinungen deuten auf die Lage in einer Schwächezone der Erdkruste hin. Die bekanntesten Vulkane sind der Ätna und der Vesuv. Das im Norden noch gemäßigte mitteleuropäische Klima geht nach Süden in das subtropische Mittelmeerklima über. Ursprüngliche Hartlaubvegetation ist nur an wenigen Stellen anzutreffen. Die Italiener und die anderssprachigen Minderheiten im Land sind überwiegend katholisch. Zwischen dem reichen Norden und dem ärmeren Süden besteht ein erhebliches soziales Gefälle, das eine starke Binnenwanderung ausgelöst hat. Viele Süditaliener zog es als Gastarbeiter nach Westeuropa. Im ärmeren Süden konnte auch die Mafia leichter an Bedeutung gewinnen.
Italien gehört zu den hoch entwickelten Industrieländern, besitzt aber auch eine leistungsfähige Landwirtschaft. Verkehr und die übrige Infrastruktur sind gut ausgebaut. Der Fremdenverkehr hat eine lange Tradition und trägt erheblich zum Bruttoinlandsprodukt bei. Italien gehört zur Eurozone.

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