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Jurtenlager und Pferdekoppel im Nordosten des Mongolischen Beckens © Hans-Ulrich Pews, Berlin

Die Wüste Gobi - Stammland Dschingis Khans
DSCHINGS KHAN, Gobi, Jurten, Mongolei, Saurier, Tourismus, Wüste

Die Gobi ist der zentrale Teil des Mongolischen Beckens. Es ist eine ausgedehnte flache Hochebene, die durchschnittlich 1500 m über dem Meeresspiegel liegt. Dem Charakter der Vegetation nach ist es eine Halbwüste mit strengem Kontinentalklima. Die Gobi ist nur dünn von umherziehenden Viehzüchtern mit stattlichen Herden besiedelt. Sie wohnen in traditionellen Jurten und ernähren sich von ihren Milch- und Fleischprodukten. Das Stammland Dschingis Khans, der das größte Weltreich geschaffen hat, befindet sich im Nordosten der Gobi.

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Jurtenlager und Pferdekoppel im Nordosten des Mongolischen Beckens © Hans-Ulrich Pews, BerlinAuf dem Weg zum Tsagaan-Gletscher am Tawan Bogd (4374 m; hinten rechts), höchster Punkt der Mongolei auf der Grenze zu China und Russland © Hans-Ulrich Pews, BerlinJunger Arate mit Kamelen in der nördlichen Südgobi © Hans-Ulrich Pews, BerlinJurten mit Trampeltieren und Jagd-Falkner zu Pferde in der nordwestlichen Gobi, Mongolei © Hans-Ulrich Pews, BerlinAufbau des Holzgerüstes für eine Jurte © Hans-Ulrich Pews, BerlinDie prächtige Nordseite gegenüber dem Eingang in der Jurte mit dem Platz für die Gäste © Hans-Ulrich Pews, BerlinDie Frauenseite im Inneren der Jurte mit Küchengerät und Vorräten © Hans-Ulrich Pews, BerlinTränken von Schafen, Ziegen und Trampeltieren an einem Brunnen in der Südgobi © Hans-Ulrich Pews, BerlinInselberge in der Südgobi mit Saksaul-Sträuchern, die den Flugsand festhalten © Hans-Ulrich Pews, BerlinDie Steppen am Kerulen gehören zum Stammgebiet DSCHINGIS KHANS. © Hans-Ulrich Pews, BerlinVon Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des Mongolischen Weltreiches am Orchon westlich von Ulan Bator, sind nur noch Säulenbasen des von 68 Säulen getragenen zweistöckigen Khanpalastes geblieben. © Hans-Ulrich Pews, BerlinDer 1990 zu Ehren DSCHINGIS KHANS am heiligen Ort Weit wie das Meer im Süden seines Stammgebietes aufgestellte Obelisk © Hans-Ulrich Pews, BerlinDarstellung der leichten Reiterei DSCHINGIS KHANS auf dem Obelisk in seinem Stammgebiet © Hans-Ulrich Pews, Berlin
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