Geografie
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Das Sinterbecken des Große Geysir, der namensgebend für alle thermalen Springquellen war, verlässt nur noch eine gemächlich fließende Quelle. ©  Hans-Ulrich Pews, Berlin

Geysire, Fumarolen - vulkanische Nacherscheinungen auf Island
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Ein Geysir ist eine thermische Springquelle, die mit Regelmäßigkeit ihr Wasser herausschleudert. Dieses Phänomen wurde nach dem Großen Geysir auf Island benannt. Der Geysir ist eine spezielle Form der Therme (Heiße Quelle), die mit den Gas oder Dampf ausstoßenden Fumarolen, Solfataren und Mofetten zu den vulkanischen Nacherscheinungen gehört. Alle diese Erscheinungsformen im Nachgang des Vulkanismus kommen zahlreich auf Island vor.

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Das Sinterbecken des Großen Geysir, der namensgebend für alle thermalen Springquellen war, verlässt nur noch eine gemächlich fließende Quelle. ©  Hans-Ulrich Pews, BerlinDer Strokkur hat den Großen Geysir ersetzt und schleudert alle 10 Minuten 40 m hohe Fontänen aus seinem Schlund. ©  Hans-Ulrich Pews, BerlinDas Geothermalfeld Hverarönd am Nàmafjall beim Myvatn mit Fumarolen, Solfataren und Schlammtöpfen. ©  Hans-Ulrich Pews, BerlinDas industriell genutzte Geothermalfeld Thingvellir am Thingvallavatn in der Nähe von Rekjavik. ©  Hans-Ulrich Pews, BerlinGipsausblühungen im Geothermalfeld (Hverarönd). ©  Hans-Ulrich Pews, Berlin
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