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Die Nationalparks, die Wildreservate und das Ngorongoro Schutzgebiet in Tansania

Schutzgebiete Tansanias - eine Übersicht
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Tansania hat ca. 25 % seines Territoriums zu Schutzgebieten erklärt (12 Nationalparks, 12 Wildreservate und mehr als 40 Schutzareale). Dies ist ein hervorragender Beitrag zur Erhaltung von Natur, Leben und Kultur auf der Erde. Zu den Nationalparks gehören einmalige Naturlandschaften wie der Ngorongoro-Krater und der Kilimandscharo (höchster Berg Afrikas). Auch die Vegetationsformen, z. B. Grassavanne und Akazien-Baumsavanne in der Serengeti, und die Vielfalt der Pflanzenarten haben Seltenheitswert. Überwältigend ist der Reichtum an Zahl und Arten der Tierwelt. Große Verdienste um die Natur Tansanias haben Prof. BERNHARD GRZIMEK und sein Sohn MICHAEL erworben, die am Krater des Ngorongoro bestattet sind. Die UNESCO hat die Serengeti und den Ngorongoro-Krater zum Weltnaturerbe erklärt.

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Die Nationalparks, die Wildreservate und das Ngorongoro Schutzgebiet in TansaniaMasai-Hirten im Ngorongoro-Krater  © Hans-Ulrich Pews, BerlinDas Gebiet der Riesenkrater am Ostafrikanischen Graben im Blockdiagramm ( überhöht dargestellt )Akazien durchsetzte Baumsavanne in der Serengeti mit großer Herde Afrikanischer Elefanten, die gerade die Suhle verlassen haben © Hans-Ulrich Pews, BerlinDie Gnus sammeln sich zu Herden, bevor die jährliche große Tierwanderung  in der Serengeti beginnt. © Hans-Ulrich Pews, BerlinBlick vom südlichen Kraterrand  des Ngorongoro auf die 600 m tiefer liegende Kratersohle  © Hans-Ulrich Pews, BerlinRiesige Gnu-Herden grasen im Ngorongoro-Krater © Hans-Ulrich Pews, BerlinGedenkstein für Prof. GRZIMEK und Sohn MICHAEL am südlichen Kraterrand des Ngorongoro  © Hans-Ulrich Pews, BerlinDas Gregory Rift, Steilabfall (ca. 700 m) des Ostafrikanischen Grabens; in der Tiefe der Manyara-Nationalpark © Hans-Ulrich Pews, BerlinFlusspferde mit Kuhreihern im Manyara-Nationalpark; nur nachts kommen sie zur Nahrungsaufnahme an Land. © Hans-Ulrich Pews, BerlinIn der Baumsavanne des Tarangire-Nationalparks sind die hunderjährigen Affenbrotbäume (Baobabs) sogar waldbildend. © Hans-Ulrich Pews, BerlinImpalas, an zwei schwarzen Streifen in ihrem Spiegel erkennbar, im Tarangire-Nationalpark  © Hans-Ulrich Pews, BerlinDie Momella-Seen im Arusha-Nationalpark, im alkalischen (basischen) Schlamm fischen hunderte Flamingos nach Nahrung  © Hans-Ulrich Pews, BerlinBlick von Osten zum restlichen Halbkrater des Meru (4575 m); hinten v.l.n.r. Gipfel, Rhino Spitze, Kleiner Meru; vorn Momella Lodge  © Hans-Ulrich Pews, BerlinBlick vom Gipfel des Meru (4575 m) auf den Ash Cone, den jüngeren Tuff-Asche-Vulkan in der Caldera  © Hans-Ulrich Pews, BerlinBlick vom Sattel (4400 m) auf den stark zerklüfteten Mawenzi (5149 m), dem zweithöchsten Vulkan des Kilimandscharo-Massivs, Landschaft, Afrika © Hans-Ulrich Pews, BerlinBlick aus der Savanne im Süden auf den Kilimandscharo (5892 m) mit seinen Gletschern und die typische, sich täglich gegen Mittag bei 3000 m bildende, Wolkendecke  © Hans-Ulrich Pews, BerlinUrzeitliche Senecien (Riesenkreuzkräuter) in 3900 m Höhe am Südhang des Kibo (Kilimandscharo); am Gipfel sind der Heim-, Kersten- und Decken- Gletscher sichtbar (v.l.n.r.) © Hans-Ulrich Pews, Berlin
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