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Der Titicacasee höchstgelegener (Meereshöhe 3 810 m) und größter schiffbarer Hochlandsee der Welt, gehört zu etwa 60 % zu Peru und zu etwa  40 % zu Bolivien.

Titicacasee - höchstgelegener See der Welt
Altiplano-Hochebene, Anden, Bolivien, Halbinsel Copacabana, Inka, Insel Taquile, Peru, Puno, schwimmende Inseln der Uros, Sonneninsel, Titicacasee

Der Titicacasee ist der größte See Perus und liegt auf einer Höhe von über 3800 m. Auf schwimmenden Binseninseln wohnen und leben die Nachfahren der Uros (der "Seemenschen"). Im Titicacasee befinden sich zahlreiche bewohnte Inseln, z. B. Taquile, die zu Bolivien gehörende Sonneninsel (Geburtsstätte des Inka-Reiches). Der Ort Copacabana - auf der gleichnamigen bolivianischen Halbinsel gelegen - ist ein bekannter Wallfahrtsort der Bolivianer.

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Der Titicacasee, höchstgelegener (Meereshöhe 3810 m)  und größter schiffbarer Hochlandsee der Welt, gehört zu etwa 60 % zu Peru und zu etwa  40 % zu Bolivien.Die schwimmenden Binseninseln der Uros im Titicacasee sind eine besondere Touristenattraktion. © Hans-Ulrich Pews, BerlinTraditionelles Transportmittel der Uros ist das aus Binsen gefertigte kanuartige Boot. © Hans-Ulrich Pews, BerlinDie strickenden Männer von der Insel Taquile. © Hans-Ulrich Pews, BerlinBlick von der Sonneninsel (Isla del Sol), nahe der Inka-Ruine von Pilkokaina, über die kleine Mondinsel (Isla de la Luna) hinüber zur festländischen  Halbinsel Copacabana. © Hans-Ulrich Pews, BerlinCopacabana und sein Strand - eingebettet zwischen Bergen - war Namengeber des weltberühmten Strandes von Rio de Janeiro in Brasilien. © Hans-Ulrich Pews, BerlinDer Weg auf den Gipfel des Cerro Calvario nahe des Ortes Copacabana führt an 14 Kreuzstationen vorbei bis zur Madonnenstatue. © Hans-Ulrich Pews, Berlin
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