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Besonders an und vor den Küsten lohnen sich Windkraftwerke

Weltmeere als Energie- und Rohstofflieferanten
Baustoffe, Erdgas, Erdöl, gelöste Salze, Gezeitenkraftwerke, Manganknollen, Meeresströmungskraftwerke, Methangashydrat, Rohstoffquelle, Wellenkraftwerke, Weltmeer, Windkraftwerke

Die Weltmeere werden äußerst vielfältig für die Energie- und Rohstoffgewinnung genutzt. Der Raum über und an der Wasseroberfläche dient der Nutzung der Kraft des Windes (Windkraftwerke) und der Wellen (Gezeiten-, Wellen- und Meeresströmungskraftwerke). Unter der Oberfläche, aus dem Wasser der Meere selbst, können gelöste Salze und andere chemische Elemente gewonnen werden. Vom Meeresboden werden vor allem Erzschlämme und Manganknollen gefördert, während sich unter dem Meeresboden bedeutsame Erdöl-, Erdgas- und Methangashydrat-Lagerstätten befinden. Allerdings ist die wirtschaftlich und ökologisch vertretbare Gewinnung dieser Rohstoffe noch mit großen Problemen verbunden und steht noch am Anfang.

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Besonders an und vor den Küsten lohnen sich Windkraftwerke.Das Gezeitenkraftwerk von Saint-Malo, das seit 1961 in Betrieb istSalzgewinnung aus dem MeerwasserStrandaufspülung mittels Rohrleitung an der Ostseeküste bei Ahrenshoop
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