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Albrecht von Wallenstein

Albrecht Wenzel Eusebius von Wallenstein
ALBRECHT WENZEL EUSEBIUS VON WALLENSTEIN, Amt des Kämmerers, Dienste der Habsburger, Dreißigjährigen Krieges, FERDINAND II., FRIEDRICH SCHILLER, geheime Friedensverhandlungen, GUSTAV II. ADOLF, Herzog von Friedland, Hochverrat, Kontributionssystem, Oberbefehl über die kaiserlichen Truppen, Pilsener Schluss, Schlacht am Weißen Berg, Söldnerführer, Übertritt zum Katholizismus

* 24.09.1583 in Hermanitz 25.02.1634 in Eger

Der protestantische Adelige ALBRECHT WENZEL EUSEBIUS VON WALLENSTEIN war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Dreißigjährigen Krieges. Mit einundzwanzig Jahren trat er dem habsburgischen Heer bei und wechselte kurz danach zum Katholizismus über. Von Kaiser FERDINAND II. zum Herzog von Friedland ernannt, stellte WALLENSTEIN dem Kaiser sein eigenes Söldnerheer zur Verfügung und wurde zum Oberbefehlshaber aller kaiserlichen Truppen berufen. Schöpferisch, ehrgeizig und genial auf der einen Seite und verschlagen andererseits, brachte WALLENSTEIN mit seinen eigenmächtigen Verhandlungen das Misstrauen des Kaisers und der Kurfürsten gegen sich auf .


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Albrecht von WallensteinDreißigjähriger Krieg, Deutschland nach 1648
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