Geschichte
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Der Renaissancepapst ALEXANDER VI. (1492-1503)

Alexander VI. - Renaissancepapst und skrupelloser Politiker
Ablasshandel, ALEXANDER, CESARE BORGIA, französische Dienste, GIROLAMO SAVONAROLA, Gottesherrschaft, Kardinal, Ketzerei, LUCREZIA BORGIA, Macht des Hauses Borgia, Nachfolger, Neubau des Petersdoms, Papst ALEXANDER VI., Pfründen, Predigtverbot, Prior, Renaissancepäpste, Vertrag von Tordesillas, Verweltlichung, Vetternwirtschaft

Durch Bestechung wurde ALEXANDER VI. aus dem Fürstengeschlecht der Borgia 1492 zum Papst gewählt. Er war der erste der sogenannten Renaissancepäpste. Diesen war die Liebe zur Kunst, von Prunk und eines angenehmen Lebens sowie ein starkes machtpolitisches Streben gemeinsam.
Die notwendigen inneren Reformen der Kirche mussten dabei nicht selten auf der Strecke bleiben.
Auch ALEXANDER VI. war ein machtbewusster Politiker, wurde aber eher wegen seines unsittlichen Lebenswandels bekannt. Das Hauptziel seines politischen Strebens war es, Reichtum und Territorium und damit die Macht des Hauses Borgia zu vergrößern. Vor allem mithilfe seiner Kinder CESARE und LUCREZIA BORGIA suchte er dieses Ziel zu erreichen.
1489 wurde einer seiner bedeutendsten Kritiker, der Mönch und Bußprediger SAVONAROLA in Florenz hingerichtet. Vorher hatte ihn ALEXANDER VI. exkommuniziert, d. h., aus der Kirche ausgeschlossen.

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Der Renaissancepapst ALEXANDER VI. (1492-1503)Borgia CesareLUCREZIA BORGIA (1480-1519)GIROLAMO SAVONAROLA (1452-1498)
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