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Alexander der Große

Alexander der Große
Alexandria, ARISTOTELES, DAREIOS III., das persische Reich, der Gordische Knoten, Gaugamela, Gottkönigschaft, Hellenismus, Indien, Indusdelta, Kindheit, Korinthische Bund, Königsthron, Massenhochzeit, panhellenischen Rachefeldzug, Persepolis, PHILIPP II., Reichsverwaltung, STATEIRA, Straßennetz

ALEXANDER DER GROSSE (356-323 v. Chr.) wurde 336 v. Chr. König von Makedonien und war einer der bedeutendsten Feldherren der Geschichte. In nur elf Jahren schuf er ein mächtiges Weltreich, indem er Kleinasien, Ägypten, Persien und andere Länder eroberte. Er drang bis nach Indien vor, musste dort aber umkehren, weil das Heer wegen der unermesslichen Strapazen entmutigt war. Mit der Verschmelzung des griechischen und des orientalischen Kulturguts leitete ALEXANDER die sogenannte "hellenistische Epoche" ein, die für die folgenden 300 Jahre die alte Welt prägte. Er starb mit 33 Jahren in Babylon.

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