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Bilderverehrung: Der byzantinische Bilderstreit
Abbild Christi, Ausbruch des Bilderstreits, Bibel der Armen, Bilderkult, Bilderstreit, Bilderverbot, Bilderverehrung, Ikone, Ikonoklasmus, Kirchen des Ostens, KONSTANTIN V., LEON, LEON IV., Rückkehr zur Bilderverehrung, Verfolgungen und Exekutionen, Widerstand, Zorn Gottes, "Triumph der Orthodoxie"

In den orthodoxen Kirchen spielen Bilder von

  • Christus,
  • der Gottesmutter und
  • den Heiligen
eine sehr große Rolle. Bis 843 gab es um die Frage der Bilderverehrung im Byzantinischen Reich eine sich über etwa 120 Jahre erstreckende heftige Kontroverse, die man als "Bilderstreit" bezeichnet. Das frühe Christentum war sich noch einig in der Ablehnung von Götterbildern. Ab dem 4. Jahrhundert begann man das Bild in Stellvertretung für den Heiligen selbst zu verehren. Dagegen wandte sich der Staat unter der Regierung LEONs III. Bilderverehrer wurden auch unter seinen Nachfolgern verfolgt und exekutiert. Erst 843 kam es zur Wiederherstellung des Bilderkults und damit zum "Triumph der Orthodoxie"

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