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CHARLES DARWIN

Charles Robert Darwin
Abstammungstheorie, ALFRED RUSSEL WALLACE, Art, Atolle, Beagle, CHARLES ROBERT DARWIN, Evolution, Evolutionsforschung, Evolutionsursachen, Finkenarten, Galapagosinseln, GEORGES DE CUVIER, JEAN BAPTISTE DE LAMARCK, Korallenriffe, künstliche Zuchtwahl, Merkmalsunterschiede, milieubedingten Variationen, natürliche Zuchtwahl, Selektion, spontanen Variationen

* 12.02.1809 in The Mount bei Shrewsbury, 19.04.1882 in Down House (gehört heute zu London-Bromley)

DARWIN gilt als der Begründer der modernen Evolutionslehre. Aufgrund eigener Beobachtungen waren ihm Zweifel an der Unveränderlichkeit der Arten gekommen. Sein Untersuchungsansatz bestand nicht darin zu beweisen, dass Arten sich ändern, sondern wie dies geschieht.

DARWIN fand heraus, dass die Umweltbedingungen eine entscheidende Rolle bei der Evolution spielen. Es überleben und vermehren sich bevorzugt die Lebewesen, die sich in der Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt behaupten. Über Generationen werden dabei zunehmend die Merkmale, deren Vorhandensein sich in dieser Auseinandersetzung als vorteilhaft erweisen, an die Nachkommen weitergegeben. DARWIN fasst das zusammen, indem er im "Kampf ums Dasein" ein "Überleben der Bestgeeignesten" sieht.
Seine Abstammungstheorie veröffentlichte er 1859 in seinem Hauptwerk "Entstehung der Arten durch natürliche Auslese". Das Buch war am Tag seines Erscheinens ausverkauft, es folgten sechs Auflagen.

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