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Die Berliner Mauer am Brandenburger Tor

Das Viermächte-Abkommen über Berlin 1971
Berlinblockade, Berliner Mauer, Besuchsmöglichkeiten, Entspannung, Formelkompromisse, geteilte Berlin, konkretes Beispiel, Ostpolitik, rechtliche Status Berlins, Reisemöglichkeiten, Sektoren Berlins, Stadtkommandantur, Status Berlins, Transitabkommen, vier Mächte, Viermächte-Abkommen, Zugang nach West-Berlin, Zuordnung West-Berlins

Das am 3 September 1971 von den Botschaftern der vier Mächte Frankreich, Großbritannien, der Sowjetunion und der USA unterzeichnete und am 3. Juni 1972 in Kraft getretene Viermächte-Abkommen über Berlin sollte nach dem Willen der Bonner Bundesregierung zu einer Garantie der Sicherheit West-Berlins und zu Erleichterungen für die Menschen in der geteilten Stadt führen. Dieses war ein wesentliches Ziel ihrer Ostpolitik zu Anfang der 70er-Jahre, nachdem es in den beiden Jahrzehnten vorher um die Stadt immer wieder zu ernsthaften Krisen gekommen war, die auch das Leben der Menschen in der geteilten Stadt manchmal ernsthaft beeinträchtigt hatten.
Da die vier ehemaligen Besatzungsmächte übten noch die gemeinsame Oberhoheit über Berlin als Ganzes aus und konnten eine positive Klärung der Lage der Stadt herbeiführen. Auf einen endgültigen Status konnte man sich dabei nach langen Verhandlungen nicht einigen. Die Bindungen West-Berlins an die Bundesrepublik wurden aber bestätigt und das Aufenthaltsrecht der westlichen Besatzungsmächte im Westteil der Stadt festgeschrieben.

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Die Berliner Mauer am Brandenburger TorMit einer Luftbrücke versorgten Briten und Amerikaner 1948/49 die Westberliner Bevölkerung, als die Sowjetunion sämtliche Zugangswege in den Westteil der Stadt blockierte. DieEGON BAHR, hier bei einem Vortrag am Institut für Friedensforschung Hamburg gilt als der Architekt der neuen Ostpolitik.Dokument des Viermächteabkommens
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