Geschichte
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Titelburg

Die Heiratspolitik der Habsburger
Affäre, ALBRECHT II., ANNA, Burgund, das islamische Königreich Granada, DON CARLOS, Doppelhochzeit, drei Enkelinnen, dynastischen Erwägungen, ELISABETH VON VALOIS, Erbfall, FERDINAND, FERDINAND I., FERDINAND II., Folgen zweier Liebesbeziehungen, Fürstenopposition, Habsburg, Habsburger Territorien, Kaiserwahl, Kaiserwürde, KARL V, König von Polen, MARGARETE VON PARMA, MARIA BIANCA SFORZA, MARIA DIE KATHOLISCHE, MAXIMILIAN I., MAXIMILIAN II., PHILIPP DER SCHÖNE, PHILIPP II., Schlacht von Mohács, Spanien, Stammtafel der Habsburger, Teilungsverträge, Türken, Verwandtschaftliche Bindungen, verwandtschaftliches Verhältnis

Die Steigerung des Ansehens und die Vergrößerung ihres Territoriums war für die meisten Könige und Fürsten ein Hauptziel ihrer Politik. Um dies zu erreichen, führten sie unzählige Kriege. Gleichzeitig heirateten sie Töchter anderer Könige und Fürsten. Die eigenen Nachkommen wurden entsprechend verheiratet. Man hoffte (irgendwann einmal) Territorien zu erben. Höchst erfolgreich in dieser Heiratspolitik waren die Österreicher, genauer gesagt, das Haus Habsburg.

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TitelburgMaximilian I.Kaiser KARL V.FERDINAND I. (1503-1564), Bruder KARLS V., 1531 römischer König, nach KARLS Abdankung (1556) deutscher KaiserPHILIPP II. (1527-1598), Sohn KARLS V., seit 1556 spanischer KönigAuszug aus dem Stammbaum
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