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Eisenwalzwerk von ADOLPH VON MENZEL

Die Wurzeln des Kalten Krieges
bipolare Blockbildung, globaler Antagonismus, Industrialisierung, Machtvakuum, Marshall-Plan, nichtmilitärische Konfrontation, Oktoberrevolution, Ost-West-Konflikt, Truman-Doktrin, Weltführungsmacht

Der sich im 19. und frühen 20. Jahrhundert sich entwickelnde Ost-West-Konflikt, der sich während und nach dem Zweiten Weltkrieg verschärfte, gipfelte mit der Blockbildung nach den Zweiten Weltkrieg in den Kalten Krieg.
Gegensätzliche Vorstellungen von der Ordnung menschlichen Zusammenlebens bildeten sich vor allem im Zuge der Industrialisierung heraus.
Diese Gegensätze wurden seit dem Sieg der Bolschewiki in der Oktoberrevolution in Russland 1917 unlösbar und wurden zu einem Problem internationaler Politik.
Nach dem Zweiten Weltkrieg mündete der Ost-West-Konflikt nicht nur in einen Antagonismus der Haupt-Siegermächte, von deren Willen die Nachkriegsordnung im Wesentlichen abhing, sondern im Zuge der Blockbildung in die nun schlagwortartige Bezeichnung Kalter Krieg.

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