Geschichte
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GIORDANO BRUNO als junger Mönch

Giordano Bruno
Erkenntnisfindung, FILIPPO BRUNO, Flucht, Inquisition, kosmische Einheit, Naturphilosophie, Philosoph, Schriften, Vielheit

* 1548 GIORDANO BRUNO in Nola bei Neapel
17.02.1600 in Rom auf dem Scheiterhaufen verbrannt

1563 mit 15 Jahren trat er in den Dominikanerorden ein und erhielt den Ordensnamen GIORDANO. Den Orden verließ er 1580 wegen seines Konflikts mit den kirchlichen Autoritäten.
Der Mensch solle nach der Erkenntnis der Natur streben und nicht nach der Erkenntnis eines übernatürlichen Wesens. BRUNO wurde von der katholischen Kirche zeitlebens verfolgt und gehetzt.
1575 entzog sich BRUNO durch Flucht einer Anklage wegen Ketzerei und lehrte in vielen europäischen Ländern an Universitäten seine Naturphilosophie.
1592 lockte ihn die Inquisition nach Venedig und beschuldigte ihn der Gotteslästerung. Nach einem langen Prozess wurde er am 17. Februar 1600 in Rom auf dem Scheiterhaufen verbrannt. 1889 wurde auf der Hinrichtungsstätte eine Statue BRUNOS errichtet.
GIORDANO BRUNOS Naturphilosophie beeinflusste unter anderem SPINOZA, GOETHE, HERDER, JACOBI, SCHELLING und LEIBNIZ, der das Monaden-Modell übernahm.
Der Mord an GIORDANO BRUNO wurde von der katholischen Kirche bis heute mit keinem Wort bedauert und BRUNO bis heute nicht rehabilitiert.

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GIORDANO BRUNO als junger Mönch
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