Geschichte
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Königin Viktoria von England
ALBERT, Prinz von Sachsen-Coburg-Gotha, Attentat auf VIKTORIA, BISMARCK, Chartisten-Unruhen, Das goldene Regierungsjubiläum, Kaiserin von Indien, Kindheit, Krieg gegen Afghanistan, Krimkrieg, Prince of Wales, Proklamation zur Königin, Schottland-Tagebuch, Sozialreformen, Tod ihres Mannes, Verlobung, VIKTORIA, VIKTORIA volljährig, Weltausstellung, Witwe von Windsor, zwei Attentatsversuche, Zweite Opiumkrieg, "More Leaves"

* 24.05. 1819 in London (England)
22.01. 1901 in Osborne (Isle of Wight)

VIKTORIA wurde nach dem Tod WILHELMS IV., der noch Doppelmonarch von Hannover und Großbritannien war, Königin von Großbritannien und Irland und seit 1876 Kaiserin von Indien. In ihrer 64 Jahre währenden Regentschaft hatte sie das 19. Jahrhundert entscheidend geprägt.
Das Viktorianische Zeitalter ist gekennzeichnet durch Imperialismus und industrieller Entwicklung Großbritanniens. Der neue Mittelstand der Fabrikanten und Kaufleute wurde eine der beherrschenden und einflussreichsten Kräfte im Staate.
VIKTORIA war mit ALBERT VON SACHSEN-COBURG-GOTHA verheiratet und gebar neun Kinder, von denen Prinzessin VIKTORIA den späteren deutschen Kaiser FRIEDRICH III. heiratete. In dieser Ehe wurde der spätere Kaiser WILHELM II. geboren.


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