Geschichte
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Hagia Sophia

Kulturelle Leistungen der Byzantiner bis zum 11. Jahrhundert
Bilderstreit, Byzantiner, Byzanz, Christentum, Codex Justinianus, Hagia Sophia, Ikone, Ikonen-Kunst, Ikonoklasten, Imperium Romanum, JUSTINIAN, Konstantinopel, Mandylion, Mosaik, Nikaea, Orthodoxie, Patriarchen, PROKOP, religiöse Konflikte, Reliquie, Renovatio Imperii, Verwaltungsreform, Volkskultur, Wandbild

Als "Byzanz" wurde das östliche Römische Reich mit der 324 n. Chr. von Kaiser KONSTANTIN gegründeten Hauptstadt Konstantinopel erst von den Humanisten der Renaissancezeit bezeichnet. Die Byzantiner selbst verstanden sich dagegen als Römer (griech.: Rhomaioi) und rechtmäßige Nachfolger des Imperium Romanum. Die Kaiserkrönung JUSTINIANS I. leitete 527 einen rasanten Aufschwung des Oströmischen Reiches ein. Parallel zu den militärischen Erfolgen blühten unter JUSTINIAN auch Kultur und Handel auf. Als imposantes Zeugnis seines Anspruches, über Staat und Kirche zu herrschen, ist bis heute die "Hagia Sophia" in Istanbul zu besichtigen.
Besondere Beachtung in künstlerischer Hinsicht verdienen die Ikonendarstellung, aber auch die Literatur und die Geschichtsschreibung sowie die von mehreren byzantinischen Kaisern in Auftrag gegebenen Gesetzessammlungen.

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Hagia SophiaDas byzantinische Reich unter Justinian I.Innenansicht der Hagia SophiaIkoneByzanz im 11. und 12. Jahrhundert
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