Geschichte
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Ludwig XVI. (1754-1793)

Ludwig XVI.
ANNE ROBERT JAQUES TURGOT, Ballhausschwur, Bayerischen Erbfolgekrieg, Dauphin, dritte Stand, Erziehung, Fluchtversuch, Generalstände, Hochverratsverfahren, konstitutionelle Monarchie, König von Frankreich, LUDWIG XVI., MARIE ANTOINETTE, Menschen- und Bürgerrechte, Nationalkonvent, Nationalversammlung, Nordamerikanischen Bürgerkrieg, Schuldenlast, Sturm auf die Bastille, Vetorecht, vorrevolutionäre Unruhen, österreichisch-französische Bündnis

* 23.08.1754 in Versailles 21.01.1793 in Paris

LUDWIG XVI., König von Frankreich (1774-1792), war ein Mann mit gewinnenden Charakterzügen, aber ohne staatsmännische Fähigkeiten. Trotz intensiver Reformversuche konnte er die Finanzkrise der französischen Monarchie nicht lösen. Der Widerstand der privilegierten Stände zwang ihn zur Einberufung der Generalstände, dem Ausgangspunkt zu den Ereignissen, welche die Französische Revolution auslösten. Nach dem Sieg des dritten Standes konnte der König die ihm zugedachte Rolle in einer konstitutionellen Monarchie nicht akzeptieren. Ein Fluchtversuch der königlichen Familie im Jahr 1791 scheiterte. Nach dem Sturm auf die Tuilerien 1792 hielt man LUDWIG XVI. mit seiner Familie im Temple gefangen. Vom Nationalkonvent abgesetzt und zum Tode verurteilt, wurde LUDWIG XVI. am 21.01.1793 hingerichtet.


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