Geschichte
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Sieben Jahre Krieg um eine Provinz - die europäischen Großmächte und Friedrich II.
der überseeische Konflikt, Drei-Mächte-Koalition, erster schlesischer Krieg, Frieden von St. Petersburg, Höhen von Süptitz, Konvention von Westminister, Kriegsfolgen, Kriegsvorbereitungen, Mirakel des Hauses Brandenburg, Nationalismus, Niederlage FRIEDRICHS II. bei Kunersdorf, Not und Verelendung, Propagandalieder, Präventivschlag, Schlacht bei Leuthen, Schlacht bei Zorndorf, Sieg bei Leuthen, Siege bei Liegnitz und Torgau, Vertrag von Versailles, Westmintisterkonvention, Zeittafel, zwei Kriege, zwei protestantische Mächte, "Geschichte des Siebenjährigen Krieges", Über die Außenpolitik Preußens

Nach dem Tod des deutschen Kaisers in Wien erbte MARIA THERESIA die habsburgischen Länder. Während andere Staaten mit der Anerkennung der neuen Herrscherin noch zögerten, handelte FRIEDRICH, kühl seinen Vorteil ausnutzend, und marschierte noch im Dezember 1740 in Schlesien ein, um es für Preußen zu erobern.
Sachsen und Bayern, selbst die Franzosen erklärten nun ebenfalls Österreich den Krieg. Aber die Königin gewann die Hilfe der Ungarn und konnte die Bayern und Franzosen aus Böhmen vertreiben. Mit dem Preußenkönig aber musste sie verhandeln und ihm Schlesien abtreten. Weil FRIEDRICH II.. wusste, dass MARIA THERESIA bei der ersten Gelegenheit die Provinz zurückerobern würde, führte er noch zweimal Krieg gegen sie, um Schlesien zu behaupten.
Als Folge des Kolonialkriegs zwischen Frankreich und England in Nordamerika hatten sich Preußen mit England und Frankreich in einer großen Koalition mit Österreich, Russland, Sachsen und Schweden verbündet.

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